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    Mannlich meets Stephan Knösel- Autorenlesung in der Mannlich-Aula

    Am Dienstag, den 3.März 2020, fand in der Aula des Christian von Mannlich Gymnasiums eine Autorenbegegnung mit dem Schriftsteller und Jugendbuchautor Stephan Knösel statt. Die Lesung, die mit Unterstützung der Stadtbibliothek an unserer Schule stattfand, zielt darauf, den Schülerinnen und Schülern ein besonderes Erlebnis zu vermitteln: Den Autor eines ihrer Lieblingsbücher live und in Farbe zu erleben.

    Nach der dritten Stunde versammelten sich die Dritt- und Viertklässler der Grundschule Beeden, die man auch zu der Lesung eingeladen hatte, sowie die Klasse 6b des CvM in Begleitung ihrer Deutschlehrerin Frau Hüther-Georgi in der Schulaula. Nachdem alle Besucher Platz genommen hatten, erklärte Stephan Knösel zu Beginn, aus welchem Buch er vorlesen werde und wie er auf diese Geschichte gekommen sei. Im Anschluss an diese kurze Einführung las er äußerst unterhaltsame Abschnitte aus dem Buch „Master of Disaster, Chaos ist mein zweiter Vorname“ vor. Die mit Spannung lauschenden Schülerinnen und Schüler grinsten des Öfteren, wenn sie an den mitunter schrägen Gedankengängen der Hauptfigur Quentin teilhaben durften, dessen ganzes Handeln nur noch ein Ziel zu kennen scheint: Stella, seine Erzfeindin an der Grundschule und, bedauerlicherweise, auch an der weiterführenden Schule schnellstmöglich wieder los zu werden.

    Nach etwa 40 kurzweiligen Minuten Vorlesezeit durften die Schülerinnen und Schüler Stephan Knösel Fragen zu seinem beruflichen und privaten Leben stellen, die er offen und ehrlich, und mitunter auch ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, beantwortete. Besonders interessierten sich die Schüler für seine Kinder- und Jugendstreiche und seine Einkünfte und Arbeit als Autor.

    In einer sich anschließenden zweiten Lesung hatten dann auch die Klassen 6a und 6c des CvM die Möglichkeit, das Buch und den Schriftsteller kennenzulernen. Auch hier löcherte man den Autor im Anschluss an seinen Vortrag mit Fragen zu seinem Alltag als Autor und Familienvater. Am Ende signierte Stephan Knösel noch ein Exemplar von „Master of Disaster“, das in der Mediathek ausgeliehen werden kann und ließ sich zusammen mit den Sechstklässlern fotografieren.

    Den Schülern hat diese Veranstaltung sehr gefallen und sie hoffen, noch weitere Autoren persönlich zu treffen.

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    Planspiel Börse – mit Nachhaltigkeit auf Platz 1

    Bei dem „Planspiel Börse“ handelt es sich um einen Online-Wettbewerb, bei dem SchülerInnen und Schüler virtuelles Kapital an der Börse zu realen Bedingungen nach Möglichkeit vermehren sollen. Dieser simulierte Wertpapierhandel, der sich über einen längeren Zeitraum erstreckt, vermittelt auf sehr realitätsnahe Art und Weise Wirtschaftswissen und fördert die Teamfähigkeit der Teilnehmer.

    Jedes Jahr folgen zahlreiche Schülerinnen und Schüler dem Aufruf der Sparkassen und nehmen an dem virtuellen Börsenspiel teil, ´mal mit weniger und ´mal mit mehr Erfolg. In diesem Jahr fanden sich wieder etliche Schülerteams zusammen, im Saarpfalz-Kreis immerhin 145 Spielgruppen, was für die Attraktivität dieses Wettbewerbs spricht. Als besonders erfolgreich erwies sich die Mannlich-Spielgruppe namens „Brokerboys“, bestehend aus Tim Mohrbach, Klasse 10a, und Max Reimann aus der 10c. Von Mitte September an bis Anfang Dezember  investierten die beiden ca. zwei Stunden Zeit pro Woche in die Diskussion, welche Aktien gekauft und wieder verkauft werden sollten. Gemeinsam traf man die Entscheidungen, die, so hoffte man, das Startkapital von virtuellen 50.000 Euro anwachsen lassen sollten. Die Strategie, die man verfolgte, sah eine Aufsplittung der Aktienkäufe wie folgt vor: 40% des Kapitals flossen in den Ankauf deutscher Aktien, die restlichen 60% durften ausländischer Herkunft sein, wobei das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle beim Erwerb der Aktien spielte.

    Mit dieser Strategie landeten die Brokerboys im Bereich des Saarpfalz-Kreises bei der ortsansässigen Kreissparkasse auf dem 3. Platz in der Gesamtwertung und bei der Nachhaltigkeitswertung konnte man sich sogar über den 1. Platz freuen. Die Preisverleihung erfolgte in diesem Jahr vor einer besonderen Kulisse, den Schlossberghöhlen. Hier erhielten die Brokerboys auf Kreisebene zusammen 200 Euro, und 100 Euro gab es nochmals extra obendrauf für die Schule. Bei der landesweiten Bewertung des Sparkassenverbandes erreichten die beiden Mannlichschüler Platz 5 in der Gesamtwertung und den 3. Platz im Bereich „Nachhaltigkeit“. Damit stellen sie das erste Team unserer Schule, das eine Platzierung auf Landesebene erreicht hat. Voller Stolz nahm man in Saarbrücken die Siegerurkunde und die Siegerprämie über zusammen 300 Euro aus der Hand der Präsidentin des Sparkassenverbandes Saar entgegen.  Bei beiden Siegesfeiern, sowohl in Homburg als auch in Saarbrücken, wurden die Brokerboys von ihrer Lehrerin Frau Lisa Jung begleitet, die in ihrer Funktion als Lehrerin für Wirtschaftslehre seit geraumer Zeit diesen Wettbewerb in unserer Schule betreut und sich über diese erste Landesplatzierung gebührend mitfreute.  

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    Klima und Meer in Zeiten der Erderwärmung – Einblicke in die eigene Verantwortlichkeit

    Am 02. März war die Meeresbiologin Dr. Frauke Bagusche zu Gast in unserer Aula. Allen zehnten Klassen erklärte sie die wissenschaftliche Perspektive der Erderwärmung. Im Mittelpunkt der Betrachtung standen die daraus resultierenden Folgen für die Meere. Sie sind als CO2– Senke, Lebensraum sowie Temperatur- und Feuchteregulator für unser Klima von besonderer Bedeutung.

    Anschließend berechneten alle Schülerinnen und Schüler ihren eigenen CO2– Fußabdruck. Hierbei wurde deutlich, in welchen Lebensbereichen (z.B. Ernährung, Mobilität, Konsum, …) man bereits klimaschonend handelt oder noch bewusster Entscheidungen im täglichen Leben treffen kann. Es kamen viele Ideen zusammen, wie man sein Leben mit kleinen Dingen klimafreundlicher gestalten kann (z.B. weniger Fleisch essen, weniger Lebensmittel wegwerfen, Second-Hand kaufen, Stromleisten ausschalten, …)

    Zum Abschluss verdeutlichte Dr. Frauke Bagusche noch einmal, dass die Generation unserer jetzigen Schülerinnen und Schüler möglicherweise die letzte ist, die, wenn sie aktiv gegen den Klimawandel vorgeht und Entscheidungen im Hinblick auf Klimafreundlichkeit trifft, die Erde als einen lebensfreundlichen Planeten erhalten kann.

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    US-Generalkonsulin zu Besuch am Mannlich Gymnasium

    Am Mittwoch, den 5. Februar besuchte die US- Generalkonsulin Patricia Lacina das Mannlich Gymnasium. Organisiert von Herrn Dr. von Lutz vom Deutsch-Amerikanischen Institut, verbrachte die Generalkonsulin eine spannenden Stunde am Mannlich Gymnasium. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a und 10c erfuhren viel über die Arbeit sowie den Werdegang von Patricia Lacina. Aber sie waren nicht nur Zuhörer, sondern auch aktive Teilnehmer an einer interaktiven Fragerunde. So wurde über Auslandsaufenthalte, die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen, Antisemitismus, die Verlässlichkeit der Deutschen Bahn, die Handlungsfähigkeit der Bundeswehr und die Bundeswehr als Möglichkeit für Ausbildung oder Studium diskutiert. Die Schülerinnen und Schüler beteiligten sich rege an der Diskussion und konnten im Anschluss noch Fragen stellen. Besonders stand hierbei, ausgehend von Anschlägen an Schulen, die Verschärfung der Waffengesetze im Zentrum des Interesses.

    Der Besuch endete mit dem Eintrag ins Goldene Buch des Saarpfalz-Kreises.


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    Mannlich meets Smoke-Marx-Schreiner & Birds of a feather

    Am 13. März 2020 präsentiert die AG Eventmanagement und -technik des Christian von Mannlich-Gymnasiums im Rahmen der Konzertserie „Mannlich meets…“ ein besonderes Doppelkonzert.

    Zu Gast sind das saarländische Trio SMS (Joe Smoke – Michael Marx – Herbert Schreiner), das seine Stücke mit mehrstimmigem Gesang und akustischen Instrumenten präsentiert und das Folk-Pop-Duo Birds of a Feather ( Amy McKay mit Gesang, Gitarre, Klavier und Ryan Leon, Gesang, Gitarre, Banjo) aus der Schweiz.
    Wie immer beginnt das Konzert um 19:30 Uhr. Einlass ist 19:00 Uhr. Karten sind erhältlich im Sekretariat der Schule oder als Reservierung unter „mannlich-meets@outlook.com“. Der Eintritt kostet 18 Euro (10 Euro für Kinder bis 10 Jahren).

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    Das Christian von Mannlich-Gymnasium erhält Bundesauszeichnung „Verbraucherschule Gold“

    Bereits zum zweiten Mal in Folge hat unsere Schule auch in diesem Jahr den Titel Verbraucherschule Gold“ erhalten und ist damit die einzige saarländische Schule, die mit diesem Bundespreis ausgezeichnet worden ist.

    In der hessischen Landesvertretung in Berlin , dem diesjährigen Austragungsort der Preisübergabe, erhielten die Vertreter des Mannlich-Gymnasiums Herr Peters, Frau Bossung und Herr Schmitt aus den Händen der Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz, Christine Lambrecht, und des Vorstandsmitglieds der Bundesverbraucherzentrale, Klaus Müller, diese besondere Auszeichnung. Mit diesem Preis werden kritisches Konsumverhalten, Einsatz für Nachhaltigkeit und Bildungsanstrengungen im Bereich „Finanzen“ belohnt.

    Bundesministerin Lambrecht  lobte insbesondere den Einsatz unserer Schule auf dem Gebiet der „Verbraucherbildung“ in Form der „Fake-news-Kampagne“. Kritischer Konsum und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen im Alltag sowie die Ausbildung junger Menschen zu mündigen Komsumenten kann nicht nur bezogen werden auf die Komsumgüter des täglichen Lebens, so lautet die Einsicht dieses Wettbewerbs. Eine kritische Konsumhaltung muss sich auch auf die allgegenwärtige Informationsflut beziehen, der gerade Jugendliche in besonderem Maße ausgesetzt sind. Johannes Schmitt, verantwortlicher Lehrer für UNESCO an unserer Schule, meint dazu: „In Zeiten von AFD, Trump, Johnson und Co. – einer Zeit, in der gezieltes Streuen von Falschinformationen zum politischen Habitus dazuzugehören scheint – ist es wichtiger denn je, Schülerinnen und Schüler zu mündigen, kritisch denkenden und unbequemen Hinterfragern auszubilden.“

    Das Mannlich-Gymnasium versteht diese besondere Auszeichnung auch als Ansporn, sich weiterhin in abwechslungsreicher Form auf dem großen Feld der „Verbraucherschulung“ zu engagieren und damit das Zeichen zu setzen, dass Reden und Diskutieren in unserer heutigen Zeit nicht mehr reicht. Statt dessen ist aktives Engagement gefragt, was Konstantin Franke, Schülersprecher an unserer Schule auf den Punkt bringt: „Die Kampagnen zur Verbraucherbildung am Christian von Mannlich-Gymnasium beweisen nicht nur die Zukunftfähigkeit unserer Schule, sondern vielmehr die besondere Schulkultur, in der Lehrer, Eltern und Schüler gemeinsam den Weg für ein selbstständiges Leben der Jugendlichen bereiten.“


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    Martin Lebigre

    Je m’appelle Martin. Je viens de Clamart en région parisienne et j’ai 26 ans. Je suis volontaire franco-allemand, envoyé par l’Office franco-allemand pour la jeunesse au Gymnasium Christian von Mannlich pour l’année scolaire 2019-2020.

    Je suis venu pour aider les élèves ainsi que les professeurs à apprendre et à enseigner le français, mais aussi pour faire vivre les relations amicales qui lient nos deux pays auprès des jeunes.

    À l’école je passe donc le plus clair de mon temps en cours mais en tant que volontaire je suis aussi susceptible de proposer diverses activités aux jeunes, comme par exemple de l´aide aux devoirs ou des séances de perfectionnement dans le cadre de groupes de discussion en français ou de la préparation au DELF. Ou encore un groupe de découverte de la musique française et du cinéma français qui verra bientôt le jour. J’aide également à la surveillance et l’organisation de la médiathèque.

    Anlässlich des deutsch-französischen Tages konnte ich zusammen mit der Musiklehrerin, Frau Nicolay, ein Lied auf Französisch mit einer neugierigen sechsten Klasse einstudieren und aufführen. Viel ist noch geplant, wie zum Beispiel ein kleines Theaterstück auf Französisch mit einer fünften Klasse und ein Projekt zum Thema Jeanne d’Arc im Mai.

    Da mir die deutsch-französischen Beziehungen sehr am Herzen liegen, ist das Christian von Mannlich Gymnasium für mich die perfekte Einsatzstelle.

    Hier scheint es nur Großzügigkeit und gute Laune zu geben. Die Schule ist auch sehr offen und bietet viele Gelegenheiten, mehr über das Ausland zu erfahren.

    Ich habe mit den Schülern, den Lehrern und der Schulleitung täglich interessante Diskussionen, sei es auf Französisch oder auf Deutsch, und bin auf jeden Fall dankbar, dass ich hier herkommen konnte.

    Martin Lebigre


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    Nachlese: Tag des offenen Unterrichts – Das Christian von Mannlich-Gymnasium zeigte seinen Schulalltag

    Am Samstag, den 18. Januar 2020, lud unsere Schule alle interessierten Besucher zum „Tag des offenen Unterrichts“ ein.  Das Angebot, sich Gebäude, Turnhallen und natürlich vor allem den Unterricht in allen Klassenstufen anzuschauen, richtete sich vor allem an Grundschüler der Klassenstufe 4 mit ihren Eltern, aber auch an Eltern, deren Kinder unsere Schule bereits besuchen. Dazu standen von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr die Klassenzimmertüren offen, was allen Gästen vielfältige Einblicke in das umfangreiche Unterrichtsangebot der Schule erlaubte. Unsere Schule bietet als einzige Schule in Homburg die Möglichkeit, langfristig drei Fremdsprachen mit Schwerpunkt Englisch als Einstiegssprache zu erlernen, wobei im bilingualem Zug, der ab Klasse 7 einsetzt, die drei Gesellschaftswissenschaften nach und nach auf Englisch unterrichtet werden. Ergänzend dazu können unsere Schüler ab Klasse 8 den mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig belegen, in dem Physik Hauptfach wird und verstärkt Biologie und Chemie unterrichtet werden.

    Ab 9.30 Uhr stellte Schulleiter Wolfram Peters gemeinsam mit Fachlehrern die Unterrichtsorganisation, Förder- und Leistungsprogramme sowie die Besonderheiten der UNESCO-Schule in einem Elternvortrag vor. Zeitgleich besuchten die Gastgrundschüler den Unterricht der Klassen fünf. Unabhängig davon konnten sich die Besucher im Verlauf des gesamten Vormittags über die vielfältigen Angebote der Schule informieren: Schulaustauschprogramme, UNESCO-Profil, Arbeitsgemeinschaften, Wettbewerbserfolge und vieles andere mehr.

    Seit zwei Jahren ist unsere Schule auch Modellschule für Begabtenförderung und hat dazu ein umfangreiches Förderprogramm entwickelt, das in den sogenannten „Querdenkertagen“ umgesetzt wird und von den betreuenden Lehrern und ihren Schülern an diesem Morgen ebenfalls präsentiert wurde.

    Die interessierten Gäste, die zahlreich erschienen waren, äußerten sich im Anschluss an die Veranstaltung durchweg positiv zu dem Unterrichts- und Präsentationsangebot. Man fragte nach, sah sich im gesamten Haus um, schnupperte in den Unterricht hinein und konnte sich auf diese Weise ein umfassendes Bild unserer Schule machen.

    Interessierte Eltern können ihre Kinder für die kommende Klasse 5  von Mittwoch, den 26. Februar 2020, bis Dienstag, den 3. März 2020, (täglich von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr, am Donnerstag, den 27. Februar,  bis 18.00 Uhr und am Samstag, den 29. Februar, von 8.00 bis 12.00 Uhr) im Sekretariat anmelden. Mitzubringen sind hierfür das Original des Halbjahreszeugnisses der Klassenstufe 4, der Entwicklungsbericht der Grundschule sowie die Geburtsurkunde des Kindes.

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    Internationalität im Doppelpack

    Internationale Schülerschaft – das bedeutet an unserer Schule, die ja UNESCO-Projektschule ist, diese Internationalität für alle deutlich sichtbar zu machen, sie im Schulalltag zu integrieren und erlebbar für Schüler und Lehrer zu gestalten.

    Die Tradition, einen „Internationalen Tag“ in der Aula zu veranstalten, besteht bereits seit vielen Jahren. Dazu wird eine bestimmte Nationalität ausgewählt, die an unserer Schule durch mehrere Schüler vertreten ist und sich an diesem Tag einer breiteren Schülerschaft präsentiert. In diesem Jahr fiel die Wahl auf die USA. Im Vorfeld des Tages trafen sich Eltern und Schüler mit Herrn Denkinger und Frau Stöck, die dankenswerterweise in diesem Jahr die Hauptlast der Organisation übernommen hat. Man entschied sich für eine breite Auswahl an Essensangeboten und Spielen, die typisch für die USA sind. Unterstützt wurde diese Aktion durch Plakate, die bestimmte USA-typische Themen abhandelten und den Lesern und Betrachtern Bräuche und Personen näher brachten.

    Den ganzen Morgen über wurden sodann Essen, Spiele und Plakate in der Aula und im Gartenbereich angeboten und luden die Schülerinnen und Schüler herzlich dazu ein, sich den USA auf diese höchst angenehme Art und Weise anzunähern. Und was wurde angeboten? Natürlich Hotdogs, Peanut Butter, Doughnuts, Pumpkin treats, Brownies und einiges mehr, was als typisch amerikanisches Essen empfunden wird. Dazu gab es Baseball, Softball und diverse Brettspiele, die die Bewegungsspiele in hervorragender Weise ergänzten.

    Nachdem sich unsere amerikanischen Mitschüler am Morgen dieser Herausforderung mit Erfolg gestellt hatten, ging es Abend am gleichen Platz weiter mit der „Internationalität“. Die UNESCO-Arbeitsgruppe lud zum Internationalen Abend ein, eine Veranstaltung, die bereits seit Jahren dazu dient, einander besser kennenzulernen, ohne dabei eine bestimmte Nationalität besonders hervorzuheben. Die Teilnehmer, Eltern, Schüler und Geschwisterkinder, brachten nach vorheriger Absprache Essen mit, das typisch ist für ihre Nationalität. Zu Beginn des Abends gab es dann zunächst ein Kennenlernspiel, eine Art Personen-Bingo, das auf sympathische Art und Weise die Gäste veranlasste, miteinander ins Gespräch zu kommen. Und das ausgesprochen leckere Buffet bot im Anschluss weitere Gelegenheit, sich über Essenstraditionen und Rezepte auszutauschen. Alle TeilnehmerInnen äußerten sich am Ende des Abends äußerst zufrieden mit dem Treffen und bestätigten damit den „Mannlich spirit“: „Zusammen ist man weniger allein!“, um einen sehr bekannten Buchtitel zu zitieren, der auf unsere Schule mit Sicherheit gut anzuwenden ist.