• News

    Ro Gebhardt & Friends

    auf der 2019-Tour „Blue music for a blue planet“ spielen „Jazz goes Pop goes Funk“

    Die AG Eventmanagement und -technik des Christian von Mannlich- Gymnasiums präsentieren im Rahmen der Konzertreihe „Mannlich meets…“ am 8. November 2019 ab 19:30 Uhr in der Aula der Schule Ro Gebhardt & Friends mit einer Melange aus Pop, Jazz, Latin, Funk, Blues.

    Interpretiert von einigen der besten Musiker aus Deutschland, Frankreich, Luxembourgh, mit Armindo Ribeiro, Portugal (vocals/keys/akkordeon), Jean-Marc Robin, Frankreich (drums), Gernot Kögel, Mannheim (bass), Joanna Kiolbassa, Polen (vocals) und natürlich Ro Gebhardt, Bexbach (git).

    Auch dieses Mal darf dazu ein Überraschungsgast nicht fehlen.

    Ro Gebhardt, der sonst eher bekannt ist durch seine Groß-Projekte in Richtung Big-Band-Sound, Funk & Latin mit und ohne Gesang oder seine Solo-Auftritte, kommt diesmal im international besetzten Quintett daher. 

    Die Band nimmt dabei Literatur aus Jazz, Pop, Blues, Funk und Brasil unter die Lupe und benutzt sie als Groove-Teppich und Improvisationsgrundlage. Dazu kommen auch Songs aus eigener Feder von der aktuellen, beim SR produzierten, CD „Fruit of Passion“. 

    Als Musiker ist Gebhardt in aller Welt ausgezeichnet worden, aktuell haben seine Werke „Jazz-Alphabet“ und „Art Of Guitar-Duo“ den deutschen Musikeditionspreis gewonnen.

    Eintrittskarten gibt es im Sekretariat der Schule oder per Reservierung für die Abendkasse unter mannlich-meets@outlook.com. Erwachsene zahlen nur 16 Euro, Schüler bis 12 Jahre erhalten Karten für 10 Euro.


  • News

    Für Nachhaltigkeit und für Naschkatzen

    Lob von Landrat Dr. Gallo für das Engagement  der Querdenker am Mannlich-Gymnasium

    Alte Europaletten wiederzuverwerten, in dem man Pflanzbeete aus ihnen baut, fällt eindeutig unter „Upcycling“. Dass nun sechs Hochbeete dieser Art den Schulgarten des Christian von Mannlich-Gymnasiums bereichern, das ist den aktuellen Querdenkern der Schule zu verdanken.

    „Die Querdenker“ sind ein Förderprogramm für besonders leistungsstarke und begabte Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen. Sie  arbeiten jahrgangsübergreifend von der 6. bis 9. Klassenstufe und separat in der Oberstufe drei Stunden wöchentlich parallel zum Regelunterricht an einem Jahresthema. Forschendes Lernen, Kontakt zu Wissenschaftlern und außerschulischen Experten, Exkursionen und Teamarbeit sind dabei die zugrundeliegenden Prinzipien.

    In diesem Jahr befassen sich die Querdenker mit dem Thema „Systeme“. Das Ökosystem und Nachhaltigkeit sind dabei ein Schwerpunkt. Daraus entstand die Idee, Pflanzbeete für den Schulgarten zu bauen, in denen saisonale Nutzpflanzen angebaut werden. Mit dieser Maßnahme möchten die Querdenker unter Anleitung von Ulrike Bossung, Jan Weißler und Johannes Schmitt auf die Relevanz saisonaler Ernährung und kurze Wege von der Produktion zum Konsumenten aufmerksam machen.

    In einer morgendlichen Aktion packten die Querdenker trotz regnerischer Wetterlage kräftig an, um bereits nach drei Stunden das Ergebnis nicht ohne Stolz Landrat Dr. Theophil Gallo präsentieren zu können.  Ihm übertrugen sie die Aufgabe, das letzte Johannisbeer-Stöckchen in die Erde zu setzen. Der Landrat freute sich, dass sich die jungen Menschen auf diese Weise mit dem schonenden Umgang von Ressourcen auseinandersetzen und auch das Thema Ernährung an Nachhaltigkeit ausrichten. Nicht zuletzt hat sich das Mannlich-Gymnasium als ausgezeichnete UNESCO-Schule zur Aufgabe gemacht, Nachhaltigkeit zu lernen, die Umwelt zu schützen und zu bewahren.

    Ob Johannisbeere, Heidelbeere, Rosmarin, Olivenkraut, Thymian, Schnittlauch, oder Hugo-Minze – was im Schulgarten des Mannlich-Gymnasiums gedeiht, wird in den kommenden Jahren – so die Ernte gelingt – in der Schulküche verwendet oder gleich in den Mündern der Naschkatzen verschwinden.  „Dieses Ziel verfolgen wir auch in unserem Biosphärenreservat, dass die Bürgerinnen und Bürgern bei den Produzenten vor Ort, bei den Bauern kaufen“, betonte der Landrat, nachdem sich die Gruppe nach getaner Arbeit in den vom Regen geschützten Medienraum zurückgezogen hatte.

    Als Biosphären-Experte war auch Dr. Gerhard Mörsch, Geschäftsführer des Biosphärenzweckverbandes Bliesgau, mit dabei. Auf Nachfrage skizzierte er kurz verschiedene Möglichkeiten, wie sich die Querdenker in Sachen Nachhaltigkeit aktiv im Biosphärensystem einbringen können. Den Themenkreis schloss Eva Schwertfeger, Leiterin der Koordinierungsstelle Umwelt und Gesundheit im Saarpfalz-Kreis und verantwortlich für die Durchführung des EWA (Energie Wasser Abfall)  plus Programms an den weiterführenden Schulen. Nicht zuletzt wurde das Christian von Mannlich-Gymnasium Ende des vergangenen Schuljahrs für sein Engagement, das sich auch in vielen anderen Aktionen als UNESCO-Projektschule zeigt, mit dem bundesweiten Preis „Energiesparmeister“ ausgezeichnet, der vom Bundesumweltministerium vergeben wird.


    Foto: Sandra Brettar

  • News

    10 Jahre Deutsch-polnischer Schüleraustausch am Mannlich-Gymnasium

    Der Schüleraustausch mit unserer polnischen Partnerschule Liceum Ogolnoksztalcace  in Dubiecku, der mit dem diesjährigen Besuch der Mannlich-Schüler in Polen bereits ins zehnte Jahr geht, erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Schaut man auf das Programm, das Deutsche und Polen in der gemeinsamen Zeit absolvieren, versteht man rasch, weshalb dieses Schüleraustausch-Programm bereits so lange besteht.

    Zunächst ging es in Begleitung der beiden Lehrerinnen Frau Schuhmacher und Frau Höchst, die, wie schon oft in der Vergangenheit durch Herrn Figlak, der diesen Austausch mit großem Elan unterstützt, begleitet wurden, mit dem Flugzeug nach Krakau, wo die Schülergruppe zunächst für zwei Nächte in einer Jugendherberge mit einem höchst interessanten Namen „Good Bye Lenin Revolution Hostel“ übernachtete. Am nächsten Tag besichtigte man die historischen Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, die auch als heimliche Hauptstadt Polens bezeichnet wird: Historische Markthalle, Marienkirche, Schloss Wawel, die Universität, das jüdische Viertel und vieles mehr. Abgerundet wurde diese Tour durch den Genuss typischer polnischer Gerichte wie Piroggen.

    Am darauffolgenden Morgen trafen die Mannlicher endlich auf ihre polnischen Gastgeber, die sie mit dem Bus in Krakau abholten. Doch bevor man sich näher kennenlernen konnte, stand ein schwieriger Besuch auf dem Plan: Die gemeinsame Besichtigung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau, das wie kein anderes Lager für den verbrecherischen Umgang deutscher Besatzer vor allem mit Juden und Polen steht. Beide Schülergruppen zeigten sich tief beeindruckt und auch bedrückt durch diese Erfahrung, und so dauerte es verständlicherweise eine Weile, bis die Austauschschüler vor diesem geschichtlich belastenden Hintergrund miteinander ins Gespräch kamen.

    Doch schon am nächsten Tag, nach der ersten Übernachtung bei den polnischen Gastfamilien, zeigten sich beide Seiten wesentlich entspannter, obwohl in der Partnerschule zunächst noch eine künstlerische Nachbereitung des Lagerbesuchs auf dem Programm stand. Am Nachmittag schaute man sich dann noch unter der kundigen Führung durch die Gastgeber die nahegelegene Stadt Przemyśl an.

    Am nächsten Tag stand ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm: eine Kanufahrt auf dem Fluss San. Immerhin galt es bei schönstem Sonnenschein eine 22 km lange Strecke zurückzulegen, was für manchen eher ungeübten Sportler eine echte Herausforderung darstellte. Doch gemeinsam schaffte man das und hatte dabei jede Menge Spaß und gekentert ist glücklicherweise niemand.

    Am nächsten Morgen stand zunächst noch die Erkundung von Dubiecku auf dem Programm (Fossilienmuseum, Kirche, Schlosspark, Eiscafé), bevor am Abend alle Beteiligten die 10-jährige Partnerschaft mit zahlreichen Ehrengästen und leckerstem Essen feierten. Hier konnte man deutlich sehen, wie rasch Gäste und Gastgeber sich in der kurzen Zeit aneinander gewöhnt haben, wie Polen und Deutsche zusammen feiern (Karaoke, Tanz, Fotoautomat mit entsprechender Verkleidung) und damit auch einen kleinen Beitrag zur Völkerverständigung beitragen.

    Der letzte gemeinsame Tag stand ganz im Zeichen des Freizeitvergnügens, den nach gemeinsamen Bowling jede Gastgeberfamilie individuell gestalten konnte.

    Als es dann nach einer Woche freundschaftlicher Begegnung und höchst interessanter Eindrücke ganz unterschiedlicher Natur für die Mannlicher hieß, Abschied zu nehmen und wieder nach Hause zu fahren, konnte man deutlich an den Reaktionen aller Beteiligter ablesen, wie schwer die Abreise fiel. Und damit bestätigt sich der Eindruck, den man bei allen Austauschprogrammen hat: Fremde werden vertraut, dem bisher Unbekannten wird echtes Interesse entgegengebracht. Und gerade im Austausch mit Polen rücken Überlegungen, dieses Land in Zukunft auch als Urlaubsland in Betracht zu ziehen, durchaus in den Bereich des Möglichen.

    Zu guter Letzt wollen wir dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk danken, das auch diesen Austausch – wie schon seit vielen Jahren – großzügig finanziell unterstützt.


  • News

    Die 7c in der Staatskanzlei

    Just als der Ministerpräsident am 05. September zu Besuch in unserer Schule war, erhielt der Klassensprecher der 7c, Florian Ruble, eine E-Mail aus der Staatskanzlei. Die 7c war eine von 10 glücklichen Klassen aus dem gesamten Saarland, die zu dem „Schülertag in der Staatskanzlei“ eingeladen worden war. Dazu gehörte auch, dass die Klasse in Homburg mit dem Bus abgeholt wurde und auch wieder zurücktransportiert wurde – ein Service, an den man sich gerne gewöhnen könnte.

    Und so machten sich die Mädchen und Jungen am Morgen des 19. Septembers in Begleitung ihres Klassenlehrers Kai Denkinger auf den Weg nach Saarbrücken, wo man bei strahlendem Wetter in der Staatskanzlei neben der Ludwigskirche begrüßt wurde. In den nächsten drei Stunden wurde die Klasse zu verschiedenen Stationen geführt, wo sie spielerisch an das Thema „Landespolitik“ herangeführt wurde. So durften die Schülerinnen und Schüler – ausgestattet mit Virtual Reality-Brillen – an einem Rundgang durch die saarländische Landesvertretung teilnehmen, in einem Saarlandquiz schöne Preise für die Schule gewinnen, am Kabinettstisch Platz nehmen, eigene Ideen zur Internetpräsenz der Staatskanzlei beisteuern, eine Landespressekonferenz nachspielen und – als Höhepunkt – am Schreibtisch des Ministerpräsidenten Tobias Hans Platz nehmen – mitsamt Erinnerungsfoto.

    Der Hausherr war selbstverständlich vor Ort und unterhielt sich mit den Schülerinnen und Schülern – genau wie seine Kabinettskolleginnen und -kollegen Monika Bachmann, Anke Rehlinger und Reinhold Jost, die sich ebenfalls den Besuchern aus dem ganzen Saarland vorstellten.

    Als es um die Mittagszeit wieder zurück nach Homburg ging, stimmten alle Schülerinnen und Schüler strahlend überein, dass das ein ganz besonderes Unterrichtserlebnis gewesen ist.


  • News

    Überraschender Erfolg beim diesjährigen Homburger Stadtradeln

    Die bundesweite Kampagne „Stadtradeln“ gibt es bereits seit ein paar Jahren und kurz gefasst geht es darum, ein Zeichen zu setzen für den Klimaschutz, indem man im Team möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurücklegt. Und am besten sollte darüber möglichst viel gesprochen werden, um auch andere darauf aufmerksam zu machen, dass nicht jede Mini-Strecke mit dem Auto bestritten werden muss. Bestenfalls schwingen sich die sonstigen „Autobevorzuger“ dann doch öfter mal aufs Rad, und das nicht nur im dreiwöchigen Aktionszeitraum, sondern langfristig.

    Preisverleihung – Team Mannlich

    Neu im Jahr 2019 ist die Erweiterung des Stadtradelns um die Aktion Schulradeln, d.h. die Schulen waren explizit aufgerufen, sich am Radeln zu beteiligen, was Sinn macht, wenn man sich die Anzahl der in unseren Fahrradständern abgestellten Bikes einmal anschaut. Für machen Schüler mag das Fahrrad bloß ein akzeptables Transportmittel sein, weil man damit schneller von A nach B kommt als zu Fuß und der Bus Geld kostet. Doch in Zeiten der Klimaproteste „Fridays for future“ kann das Stadtradeln Anstoß und sinnvoller Beitrag von Schülerseite sein. Vielleicht schärft die Aktion Stadtradeln auch das allgemeine Bewusstsein, dass man, selbst wenn man ein Auto hat, vieles mit dem Rad erledigen kann, denn das Radeln macht ja auch Spaß und außerdem tut man damit auch seiner Figur und Gesundheit etwas Gutes. Es gibt also ganz viele Gründe, das Auto mal stehen zu lassen und sich in den Sattel zu schwingen!

    Daher war ich sehr froh, als Herr Peters grünes Licht gab für die Gründung eines Schulteams, und ruckzuck hatten sich über 70 Leute für das Team M & M angemeldet. Der Name mag nicht der originellste sein, aber er soll ausdrücken, dass die Mannlich-Radler Unterstützung bekamen durch ein paar meiner Mountainbike-Bekannten, die sich ebenfalls für das Team registrierten und der Schule ihre Kilometer spendeten.

    Preisverleihung – Team M&M

    Bei allen Teilnehmern möchte ich mich ganz herzlich bedanken, denn es ist schon ein bisschen Aufwand damit verbunden, beim Stadtradeln mitzumachen. Zunächst einmal muss man sich bei der Stadtradeln-Internetseite registrieren – und es ist hilfreich, sich seinen Benutzernamen und das Passwort gut einzuprägen, denn man braucht beides wieder, um die im Aktionszeitraum auf dem Rad zurückgelegten Kilometer einzutragen. Beim Kilometereintragen sollte natürlich nicht geschummelt werden, insofern sollte man sich rechtzeitig Gedanken machen, wie man die erradelten Kilometer ermittelt, beispielsweise durch Nutzen der Stadtradel-App oder indem man seine Radel-Kilometer aufzeichnet, etwa mit einem Kilometerzähler oder einer GPS-basierten App.

    Ganz viele Schüler haben das super hinbekommen und es freut mich, dass auch manche Eltern und einige Kollegen die Aktion aktiv unterstützt haben.

    Für die Schule hat sich die Teilnahme auf vielfältige Art und Weise gelohnt. Erstens unterstreicht das Mitmachen beim Stadtradeln den Gedanken der gelebten Nachhaltigkeit, der ja allein schon durch unser Label UNESCO-Schule vorgegeben ist, und zweitens hat das Team des Mannlich-Gymnasiums super abgeschnitten! Unter allen Homburger Schulen hat das Team M & M die meisten Kilometer erradelt, und zwar 7.292! Von der Kommune Homburg haben wir dafür eine Prämie von 100 Euro erhalten. In der Gesamtwertung sind wir auf Rang 2 gelandet, was ebenfalls absolut beeindruckend ist, wenn man bedenkt, dass die Radlerfreunde Erbach einfach nicht zu toppen sind und der erste Platz zu ihnen zu gehören scheint wie ein siamesischer Zwilling.

    Urkunde für das Team M&M

    Von der Anzahl der Teilnehmer her sind andere Schulen dem CvM noch überlegen, allerdings hätten sich gerne noch weitere Radler für „M & M“ registrieren lassen, was jedoch trotz intensivster Versuche bei manchen Leuten einfach nicht geklappt hat. Es wäre schön, wenn für die nächste Saison die Internetseite ein wenig benutzerfreundlicher gestaltet werden könnte! Auch bei der Feststellung der gefahrenen Kilometer werden wir uns vor allem für die jüngeren Schüler eine bessere Lösung einfallen lassen.

    Fürs Stadtradeln 2020 gibt es auf jeden Fall einen Plan B für solche Fälle, denn wir haben fest vor, unseren ersten Platz unter den Homburger Schulen zu verteidigen!

    Ausgezeichnet wurde das Mannlich-Gymnasium auch für die Kreativaktion, die Frau Speicher und Frau Hüther-Georgi mit der damaligen Klasse 5b, jetzt 6b, umgesetzt haben. Als Prämie wird es eine Pump- und Servicestation für die Schule geben, mit der die Reifen, denen die Luft ausgegangen ist, wieder flottgemacht werden können.

    Außerdem hat Herr Peters, selbst begeisterter Biker, weitere Pläne rund ums Rad und zum Thema „Raus aus der Radlosigkeit“, genauere Informationen folgen zu gegebener Zeit. Es bleibt auf jeden Fall spannend!

    Susanne Garcia-Mateos

    Übergabe der Urkunde
  • News

    Gedichte aus ungewohnter Perspektive

    Oliver Steller zeigt deutsche Dichter von einer ganz neuen Seite.

    Im Rahmen des „Homburger Lesesommers 2019“, ins Leben gerufen von der Homburger Stadtbibliothek und dem LPM, trat in diesem Jahr Oliver Steller auf. Steller, der von der Presse u.a. als „zweifellos Deutschlands charismatischster Rezitator“ bezeichnet wird und dessen Stimme „die Zeit stillstehen“ lässt (Bonner Generalanzeiger), unterhielt sein junges Publikum, das zur Abschlussfeier des Lesesommers in die Aula unserer Schule zusammengekommen war, mit einem abwechslungsreichen und höchst amüsanten Kinderprogramm. Dabei überraschte er seine kleinen und großen Zuhörer als mitreißender Gitarrist, Sänger und Rezitator.

    Andrea Sailer, Leiterin der Stadtbibliothek, und Karolina Engel vom LPM in Dudweiler, die gemeinsam den Homburger Lesesommer betreuen, zeigten sich begeistert von der Abschlussveranstaltung in der Mannlich-Aula. Von Jahr zu Jahr steigende Teilnehmerzahlen beim Lesesommer zeigen, dass Lesen wider Erwarten bei Kindern und Jugendlichen immer noch in ist und bestätigen damit das Engagement der beiden Hauptverantwortlichen. Das Mannlich-Gymnasium, das von Anfang an den Lesesommer begeistert unterstützt, freute sich zum wiederholten Male über die erfreuliche Anzahl lesender Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der eigenen Schulgemeinschaft.

    Schon am Abend zuvor hatten Stadtbibliothek und Mannlichgymnasium in die Aula zu einem Lyrik-Abend eingeladen, zu dem die angehenden Abiturienten zunächst noch skeptisch erschienen, um bereits nach kurzer Zeit umso überraschter zu sein von der phantasievollen Darbietung Stellers in Sachen Lyrik. „Ich hatte etwas Langweiliges erwartet, aber das gefällt mir richtig gut“, so die einhellige Meinung von Ronja Biran und Nora Honecker.

    In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass die Publikums-Buchmesse „HomBuch“ vom 13. September bis zum 15. September neben dem Saalbau als weiteren Veranstaltungsort das Mannlich-Gymnasium anbietet. Neben Buch-Präsentationen werden hier am Samstag (14.9.) und am Sonntag (15.9.) mehrere Lesungen stattfinden, u.a. der beiden Kinder- und Jugendbuchautorinnen Simone Harsch und Jutta Ehmke. Über weitere Einzelheiten zu den Veranstaltungen informiert der Flyer der HomBuch.


  • News

    Ministerpräsident Tobias Hans zu Besuch

    Hoher Besuch am Mannlich: Ministerpräsident Tobias Hans – Absolvent unserer Schule – war unser Gast. Er informierte sich über unser Querdenker-Programm, hospitierte im Bili-Unterricht und diskutierte nach einem Rundgang durch die Schule mit Schülerinnen und Schülern der Oberstufe über Zukunftsfragen der Bildungspolitik.


  • News

    Spendenlauf – Sportlich unterwegs für den guten Zweck – Spendenkonto eingerichtet

    Ein Spendekonto ist bereits eingerichtet: Unter der Angabe „Spendenlauf 2019“ können Spenden auf folgendes Konto überwiesen werden:

    DE 84 5945 0010 1030 3536 66.

    Bei Empfänger bitte „TREUHANDKUSA Sellier“ angeben.

    Das Christian von Mannlich-Gymnasium führt am Mittwoch, den 11. September 2019, einen Spendenlauf für einen guten Zweck durch. Der Erlös soll unserer Kollegin Frau Susanne Speicher und ihrer Familie zugute kommen, damit zweckgebundene Investitionen bezahlt werden, die dringend benötigt werden, aber nicht von anderer Seite bezahlt werden.

    Zum Ablauf: Nach der 2. Stunde Unterricht begeben sich alle Klassen in Begleitung ihrer Klassenlehrerinnen und –lehrer zu Fuß (oder per Rad) zum Waldstadion. Ab 10.10 Uhr starten alle Schülerinnen und Schüler nacheinander, wobei die Klassen 5 bis 7 ausschließlich laufen, während die Angehörigen aller anderen Jahrgangsstufen sich aussuchen dürfen, ob sie lieber laufen oder mit dem Rad fahren wollen.

    Lehrerinnen und Lehrer sind als Streckenposten eingesetzt und tragen die Leistungen der Sportler in die entsprechenden Karten ein.

    Während des gesamten Spendenlaufs bieten Eltern und Förderverein Kuchen und Getränke zur Stärkung an. Am Schluss (gegen 12.30 Uhr) der Veranstaltung wird es noch eine letzte Solidaritätsrunde geben, an der alle SchülerInnen und LehrerInnen teilnehmen.

    Der Spendenlauf endet gegen 12.45 Uhr und die Schulgemeinschaft hofft auf einen großen sportlichen Erfolg, der sich auch in barer Münze sehen lassen kann.  Insbesondere wird es sich lohnen, Herrn Peters in seinen sportlichen Aktivitäten zu unterstützen, denn seine Leistungen werden von einem zahlungswilligen Sponsor bis zu einer Höchstsumme von 1.000 Euro verdoppelt, sodass er im Ernstfall 2.000 Euro zum Gesamterlös beitragen kann.

  • News

    Erfolgreiche 5b – oder: Kreativität macht Appetit

    Im vergangenen Jahr hatte das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz den Kreativwettbewerb „Lieblingsobst“ ausgeschrieben und die damalige Klasse 5b bewarb sich auf Initiative ihrer Kunstlehrerin Susanne Speicher mit äußerst kreativen Beiträgen: Collagen, gemaltes Obst in allen Variationen, gebasteltes Obst und vieles mehr. Parallel dazu waren fächerverbindend im Deutschunterricht auf Anregung von Frau Hüther-Georgi Phantasie-Biographien „Aus der Sicht einer Frucht“ entstanden. Diese Geschichten haben Minister Jost außerordentlich gut gefallen und so war es eigentlich nicht weiter verwunderlich, dass man nach so viel Einsatz mitgeteilt bekam, dass man einen Preis gewonnen hatte, der Appetit machte: Die Teilnahme am Kochprojekt „schmeckt.einfach.gut“.

    Und da alle Beteiligten recht schnell in den Genuss des gesunden und leckeren Essens kommen wollten, startete das Kochprojekt direkt nach den Sommerferien in den Räumen der FGTS. An drei Freitagen hintereinander leitete die Ernährungsberaterin Heike Dillinger die Schülerinnen und Schüler dazu an, gemeinsam leckere und gesunde Mahlzeiten im Team zuzubereiten – für manche eine echte Herausforderung, denn geschnippelt und gebrutzelt, geschält und geputzt wurde überwiegend von Schülerhand. Am Ende standen selbstgemachte Wraps mit Putenfleisch, Dinkelspaghetti mit Bolognese und Salat sowie Cheeseburger Deluxe und Obstsalat mit Knusperkruste. Für die Zutaten und die Anleitung sorgte Frau Dillinger, für die Zubereitung und das Essen sorgten sodann unter Aufsicht von Frau Hüther-Georgi mit sichtbar großem Spaß und noch größerem Appetit die Schülerinnen und Schüler der 6b. Dabei achtete Frau Dillinger bei der Speisenauswahl darauf, dass die Jugendlichen die Gerichte auch leicht nachkochen können und appetitliche und gesunde Gerichte kein Hexenwerk sind. Die Schülerinnen und Schüler äußerten sich im Anschluss äußerst positiv über dieses Projekt und freuten sich darüber, dass ihre Kreativität ebenfalls auf kreative Art und Weise belohnt wurde.


  • News

    Herzlich Willkommen: Erster Schultag für die neuen Fünfer!

    Pünktlich um 9.00 Uhr trafen sich heute Morgen unsere neuen Schülerinnen und Schüler der Klasse 5, um ihren Einstand an ihrer neuen Schule, dem Christian vonMannlich-Gymnasium, zu feiern. Gemeinsam mit ihren Eltern und vielen anderen Angehörigen fanden sich die „Neulinge“ in der Aula ein. Nach einer kurzen Begrüßung durch Schulleiter Wolfram Peters boten einige Mitglieder der Musical-AG einen kleinen Ausschnitt aus ihrem derzeitigen Programm „Der Zauberer von Oz“. Im Anschluss daran rief Herr Peters zunächst die Klassenlehrerinnen und sodann jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler auf die Bühne, wo siesich zum ersten Gruppenfoto mit Begrüßungs-Sonnenblumen zusammenstellten.

    Im Anschluss daran folgten unsere neuen Fünfer ihren Lehrerinnen in die Klassensäle, während Schulleiter Wolfram Peters für weitere Fragen der Eltern zurVerfügung stand. Während der ersten drei Schultage werden die Neulinge ausschließlich durch die Klassenlehrerinnen unterrichtet und in die Besonderheiten des Christian von Mannlich-Gymnasiums eingeführt. Dass dabei das gemeinsame Erlebnis nicht zu kurz kommt, dafür sorgen Rundgänge und Kennenlernspiele. Die Schulgemeinschaft freut sich über 105 neue Fünfer und wünscht ihnen viel Erfolg für ihre Zeit am Mannlich!