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Mannlich-Schüler entdecken die Normandie

„Nach sechs Tagen habe ich angefangen Französisch zu denken“ (Johanna G., 14 Jahre)

Offenbar war der Besuch der Schüler des Christian-von-Mannlich-Gymnasiums bei ihren  Austauschpartnern in Condé sur Noireau in der Normandie ein voller Erfolg.

Die 23 Acht- und Neuntklässler tauchten sieben Tage in den Alltag ihrer französischen Austauschschüler ein. Sie besuchten den Unterricht am Collège Dumont d’Urville, der ihnen kaum anders erschien als in Deutschland, genossen das mehrgängige Essen in der Schulkantine, sezierten Frösche im Biologieunterricht, hörten deutsche Geschichte auf Französisch und bastelten Wasserräder.

In Condé erkundeten sie den Markt mit einer Rallye und staunten über das vielfältige Angebot. Auf den Spuren Wilhelms, des Herzogs der Normandie und späteren König von England, besuchten sie seine Burgen in Falaise und in Caen. Der Höhepunkt des Besuchs bildete sicherlich die Besichtigung des Mont Saint Michel, des weltberühmten Klosterbergs vor der normannischen Küste.

Madame Béchet, die Deutschlehrerin der französischen Partnerschule, ermöglichte allen Beteiligten den Besuch eines Theaterfestivals für Jugendliche. Dafür übten die deutschen und französischen Schüler gemeinsam einen „Flashmob“ ein.

Das Wochenende nutzten  viele Austauschfamilien für einen Ausflug ans Meer bei herrlichem Sonnenschein.

Auch die Französischlehrerinnen Eva Schneider, Karin Maaß und Evelyn Hauch,  die die Schüler begleitet en, waren von der Gastlichkeit der Normandie begeistert. Zurück in Homburg motivierte das Erlebte alle Beteiligten neu für den Französischunterricht.

 Eva Schneider / Karin Maaß