Termine

15.01.2010
bis 22.01.2011
Terminübersicht

09.03.2010
bis 16.03.2010
Anmeldung am Christian von Mannlich Gymnasium

16.03.2010
Christian Bischoff


Kontakt

Christian von Mannlich Gymnasium
Hiltebrandtstraße 1
66424 Homburg/Saar

Tel.: 06841/9348360
Fax: 06841/9348372

Login

Informationen

Presse

SZ 06.02.2010: "Geraubte Kindheit"

SZ 03.02.2010: "Doris Pack berichtete über ihr Leben als Europapolitikerin"

SZ 02.01.10: "Fast ein Drittel des Stroms kommt aus erneuerbaren Energien"

SZ 14.12.2009: "Besinnliches von den Goldkehlchen"

SZ 14.12.2009: "Schüler laden zum Aktionärstreffen ein"

SZ 03.12.2009: "Tulpenzwiebeln sorgen für Spenden"


Quicklinks

> Aktuelle Speisekarte
> Unsere 5er
> Schulverein
> Wettbewerbe
> Bilingualer Unterricht


Veranstaltungstipp

Hochschul-Informations-Besuch (HIB)

Der HIB ist eine spezifische Veranstaltungsreihe für Schüler der gymnasialen Oberstufe. Der HIB 2010 findet vom 01. Februar bis 25. März 2010 statt.
> Nähere Informationen


E-Learning am Mannlich-Gymnasium

Derzeit arbeitet das Christian von Mannlich-Gymnasium mit zwei unterschiedlichen E-Learning-Plattformen. Einfach mal testen!

Inhalt

Schnuppernachmittag

02.12.2009
Eltern und Schüler der 4. Klassen besuchten das Gymnasium

Appetit auf Bildung - so könnte man das heimliche Motto des Schnuppernachmittags am Mannlich-Gymnasium formulieren. Experimente in den Naturwissenschaften, erste Erfahrungen im freien Benutzen der englischen Sprache, Gestaltungsübungen am PC oder Springen auf dem großen Trampolin unter fachkundiger Anleitung - die eingeladenen Kinder der vierten Grundschulklassen konnten sich spielerisch mit gymnasialen Inhalten auseinander setzen und waren mit großer Begeisterung bei der Sache. Den Eltern wurde durch den neuen Schulleiter Peters eine Einführung in die gymnasiale Schulwelt im Allgemeinen und die Angebote des Mannlich-Gymnasiums im Besonderen geboten, denn sie interessierten sich zwar auch, aber nicht nur für Experimente, sondern natürlich für die künftige Schullaufbahn ihrer Kinder an der Schnittstelle zwischen Grundschule und weiterführenden Angeboten.

Verblüffend, was Physiklehrer Christian Klinck den Kindern zur Probefahrt anzubieten hatte: War es doch älteren Schülern des Mannlich-Gymnasiums tatsächlich gelungen, aus einem alten Brett, diversen Lagen Klebeband und dem Motor eines schrottreifen Staubsaugers ein Luftkissenfahrzeug zu konstruieren mit dem man über den Boden schweben konnte - eine Sache für mutige Schnupperer, gab der Sperrmüll-Hoover-Craft doch wirklich merkwürdige Töne von sich und müsste auch noch an der Fahrstabilität verbessert werden, aber funktioniert hat er tatsächlich.

Bezüglich der Lautstärke ein wenig ruhiger ging es da schon im Computerraum zu, aber richtig was los war für die Viertklässler auch dort. Denn für die Quirligkeit sorgten die Betreuer der Klasse 7b, die den künftigen Neuen Einführungen in das Internet, die Bearbeitung von digitalen Fotos und die Anfertigung von Powerpoint-Präsentationen gaben - und das in einem Lerntempo, das bei manchen Erwachsenen, die vor dem großen Durchbruch der Computer Schule erlebt haben, nur ein ungläubiges Staunen hervorrufen konnte.

Im Elternvortrag, der durch den Schulleiter Wolfram Peters gehalten wurde, ging es um das besondere Profil des Mannlich-Gymnasiums als eine Schule mit Schwerpunkt auf englischer Sprache verbunden mit der Möglichkeit, aber nicht der Pflicht, auch Unterricht anderer Fächer, namentlich Erdkunde, Geschichte und Politik in englischer Sprache zu erhalten. Peters konnte berichten, dass dieses Angebot von etwa 40 % der Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 auch tatsächlich angenommen wird, also beileibe keine Minderheiten-Maßnahme bildet, sondern breit akzeptiert ist. Nicht nur unterrichtlich beschreitet das Mannlich-Gymnasium so nicht alltägliche Wege, sondern auch erzieherisch: Das wird deutlich dadurch, dass die Schule sich auf den Weg gemacht hat, eine UNESCO-Projektschule zu werden, mit neuen Akzenten wird zu rechnen sein. Unterstützung finden alle Maßnahmen dadurch, dass auch baulich und mit Blick auf die Ausstattung nach der gerade abgeschlossenen dämmenden Fassadenerneuerung auch ein Umgestaltungsprozess im Inneren eingesetzt hat, der nach dem Ende der klassischen Oberstufenausbildung auf neue Anforderungen zu reagieren weiß. Viel Arbeit für die Schule, viel Aufwand für den Landkreis, der sich den Herausforderungen stellt, aber lohnend für die Schülerinnen und Schüler jetzt und in kommenden Generationen.