1875 gründete der pensionierte Subrektor Dr. Stolz in dem Hause Rothaar in der Oberen Allee eine private Schule für Töchter aus guten Homburger Familien, die höhere Töchterschule.
Kirchenrat Hust, Leiter der Schule von 1893-1914 Im Jahre 1903 beschloss der Gemeinderat der Stadt Homburg die Übernahme der Schule, nun besaß Homburg eine ,,Städtische höhere Töchterschule". Die Schule zog in den dritten Stock der Alten Brauerei in der Kirchenstraße und danach in das Gebäude der heutigen Hohenburgschule.
Schulklasse der Höheren Töchterschule in Homburg aus dem Jahre 1913 1925 wurde die Schule zum Lyzeum und zog zwei Jahre später wieder um, in das Siebenpfeifferhaus. Auf Grund des Abrisses des alten Siebenpfeifferhauses musste die Schule, um einen geregelten Unterrichtsbetrieb zu gewährleisten, das Knabengymnasium mitbenutzen. Man bemühte sich um die Trennung der Jungen und Mädchen, doch sie gelang nicht und so brauchte man wiederum ein eigenes Schulgebäude, dessen Grundstein wurde am 10. Dezember 1953 in der Talstraße gelegt. Die Mädchenschule war nun auch kein Lyzeum mehr, sondern ein Mädchenrealgymnasium.
Polonaise beim Tanzstundenabschlussball 1966 1967 wurden zum ersten Mal Jungen in die bisherige Mädchenschule aufgenommen und als der Kreis 1992 die Trägerschaft der Schule übernahm erhielt sie ihren heutigen Namen: Christian von Mannlich-Gymnasium.
Schulklasse des Christian von Mannlich Gymnasium aus dem Jahr 2006
(Klasse 10a: Gewinner des Landeswettbewerbs "Mathematik ohne Grenzen")