Das Christian von Mannlich Gymnasium hat beim T-City-Schulwettbewerb der Stadt Homburg alle ausgelobten Preise abgeräumt. Im Rahmen des ersten Homburger Breitbandforums fand die Preisverleihung des T-City-Schulwettbewerbs im Schalander der Karlsberg-Brauerei statt. Oberbürgermeister Joachim Rippel zeichnete zunächst die Klasse 10a des Christian von Mannlich Gymnasiums für ihren eingereichten Vorschlag "Virtuelle City" aus. Die beiden Klassensprecher Dennis Schleppi und Artur Ruder nahmen den Preis für „Die beste Idee“ entgegen - und damit verbunden 375,-€ für die Klassenkasse.
Desweiteren ging auch der Preis für die Schule, die die meiste Vorschläge eingereicht hatte, an das Christian von Mannlich Gymnasium. Die mehr als 60 zukunftsorientierten Ideen reichten vom "Persönlichen PDA-basierten Shopping-Berater" über den "UMTS-Sicherheitsassistenten für den Straßenverkehr" bis hin zur "Personen-Identifikation mit Hilfe biometrischer Daten". Die mit 2000,- € höchstdotierte Ehrung des Abends nahmen Herr Ammon und Herr Dr. Schmitt stellvertretend für die vielen beteiligten SchülerInnen entgegen.
Herzlichen Glückwunsch allen SchülerInnen, die ihre Ideen in den T-City-Wettbewerb eingebracht und so zum Erfolg der Schule beigetragen haben.