
Eine Werkstatt ist ein Raum zum Arbeiten. Man stellt dort etwas her, was andere haben wollen.
In einer Schreibwerkstatt stellt man Texte her. Die sollen einen Nutzen haben. Andere sollen sie lesen, um sich zu unterhalten, die Zeit zu vertreiben, zu lachen, etwas Neues zu erfahren oder nachdenklich zu werden. Es gibt sicher noch andere Gründe etwas zu lesen, ich weiß nicht alle.
In der Werkstatt braucht man Ruhe und ab und zu ein bisschen Gespräch. („Gefällt dir das?" „Hm." „Also nein?" „Doch, doch. Nur der Schluss ist mir zu lang. Ich würde auch die Hauptfigur anders nennen.") Oder so ähnlich. Oder ganz anders. Es tut jedenfalls gut, anderen eigene Texte zu zeigen oder vorzulesen und man ist sehr gespannt, was sie dann sagen.
Werkzeug braucht man auch. Papier und Bleistift sind zur Not genug, aber auch mit Farbstiften, Füllern oder Schreibfedern kann man schöne Sachen machen. Auch Computer sind sehr nützlich, wir haben genug davon in der Schule.
Wir können in der Werkstatt herstellen:
- Berichte
- Erzählungen
- Reportagen
- Gedichte
- Übersetzungen u.a.m.
Lesen kann man alles auf der Homepage des CvM.
Schreiben kann man fast überall. Reden sollten wir in der Schule, einen Termin werden wir finden.
Peter Goergen
Neuheiten aus der Schreibwerkstatt:
Gedicht von Torsten Mix im Stil GernhardtsAnastasiya Anisimova: Zu Besuch im Städel-MuseumKlasse 5b: WintergedichteAntonella Ziewacz: Ein ReisetagebuchManuela Moritz: Immer am Ball Jenny Freiberger: Der Geruch nach FreiheitManuela Moritz: Nicht unendlich Manuela Moritz: Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst Ali Schdid: Meine Schulzeit im Libanon Gresa Uka: Meine Heimat
Das Babylon-ProjektDas Babylon Projekt ist eine Schreibwerkstatt für SchülerInnen aus Familien ausländischer Herkunft. Themen sind Reportagen und Übersetzungen.